Kampfjets
Kaum ein anderes militärisches Gerät fasziniert so sehr, wie ein moderner Kampfjet.
So ein Kampfflugzeug vereint Schnelligkeit, Präzision, Schlagkraft und Luftüberlegenheit. Nicht selten dient dann ein bestimmter Typ als Aushängeschild der gesamten Luftwaffe, wie zB in den 80ger Jahren der Tornado in Deutschland, heutzutage der Eurofighter oder die F22 Raptor in den USA.
Diese Flugzeugtypen haben alle etwas gemeinsam.
Sie stellen, jedes zu ihrer Zeit, die Spitze der militärischen Entwicklung dar. Es sind absolute high tech Produkte, vollgestopft mit modernster Elektronik und aus den neuesten Werkstoffen gebaut.
Heute können diese Flugzeuge von Land oder von Flugzeugträgern starten. Dank der Luftbetankung ist jeder beliebige Punkt der Erde innerhalb einiger Stunden erreichbar.
In der Top Gun Pilotenakademie der United States Navy, in Miramar Kalifornien, werden die Besten der Besten in speziellen Trainingsprogrammen ausgebildet.
1986 wurde diesem Thema sogar ein Film gewidmet, mit Tom Cruise in der Hauptrolle. Dieser Film, mit dem treffenden Namen Top Gun, brachte einem breitem Publikum die faszienierende Welt der Kampjets und das Training der Elitepiloten näher.
Dieser Faszination kann man sich nur schwerlich entziehen.
Welcher Mann hatte nicht als Kind den Traum, eines Tages Pilot zu werden?
Es gibt einige Dokumentationen, die den Alltag auf einem Flugzeugträger der US Marine schildern.
Einige Sendungen widmen sich auch einem bestimmen Kampfjettyp und berichten von dessen Planung, Konstruktion, Testflügen bis hin zur Serienfertigung.
Dank einem neuen Videospiel, wie Ace Combat 6 - Fires of Liberation für die Xbox360, kann man auch selber hinter dem Steuerknüppel platz nehmen.
Realistische Grafik vermittelt durchaus ein authentisches Fluggefühl. Viele verschiedene Flugzeugtypen stehen zur Auswahl, um sie in eine Reihe von packenden Missionen zu führen.
Leider werden die meisten von uns nie näher an das Cockpit eines Kampfjets herankommen, als in Ace Combat 6 - Fires of Liberation für die Xbox360.
Aber seien wir mal ehrlich, das ist doch besser als nichts.
Kevin Schmidt, kevin.schmidt@email.de