Die Entwicklung des Handys
Vom grossen „Knochen“ zur handlichen Scheckkartenform
Die Telefonzelle im handlichen Taschenformat. Aus kaum einem Haushalt mehr wegzudenken. Das Gefühl von Freiheit und doch immer und überall erreichbar sein. Das Handy. Doch wer sich ab und zu informiert, wird feststellen, dass sich kein Markt schneller weiterentwickelt, wie der Markt mit den Mobiltelefonen. Sahen sie vor Jahren noch aus wie unhandliche Knochen mit noch unhandlicheren Taschen, in denen sie umhergetragen wurden, sind sie heute nur noch so gross, wie eine Scheckkarte und kaum schwerer. Die Technik entwickelt sich weiter und bietet dem Kunden eine Vielfalt von Auswahlkriterien, nach denen er sein perfektes Handy findet.
Die klassische Variante, die man in vielen Prepaid Paketen findet, ist die Riegelform, im englischen liebevoll, Candy-Bar genannt, Schokoriegel. Sie ist die Urform der neuen Handys. Dicht gefolgt von den Folder-Shell den sogenannten Klapphandys. Diese Form ist kleiner, kompakter und mit einem grösseren Display versehen, dass in den meisten Fällen mit einem Sichtfenster auf dem Deckel die Möglichkeit bietet, den Anruf zu sehen, ohne abheben zu müssen. Es wird wie ein Laptop aufgeklappt. Die bis vor kurzem noch aktuellste Form, war die Slidervariante. Bei dieser Form wird das obere Teil des Handys nach oben geschoben und gibt so das Tastenfeld frei. Ganz neu auf dem Markt ist das Swivel, welches aufgeklappt und das Display gedreht werden kann. Dieses Display ist die grösste Form momentan auf dem Markt. Doch eines haben sie alle gemeinsam sie benötigen eine SIM Karte und da gibt es ebenso viele Anbieter, einer von ihnen ist Fonic, der nur die Karte zum vorhandenen Handy anbietet.
Celso Cardozo - gabi@internet-marketing-py.com