Der Weblog zu Versicherungen
Das Bloggen von Artikeln und die Verlinkung zu Seiten des Auftraggebers ist heute für die sogenannten SEO-Firmen ein lukratives Geschäft.
Es gibt dabei alle mögliche Arten von Weblogs. Einige befassen sich mit ganz speziellen Themen, andere wiederum haben mehrere Themenbereiche zur Auswahl, in die Autoren ihre Artikel einstellen können. So gibt es zum Beispiel Weblogs für Reisen, Weblogs für Kredite, aber auch Seiten, die einen Weblog zu Versicherungen zum Inhalt haben.
Aufgekommen sind die Weblogs Mitte der 90-iger Jahre. Sie wurden zunächst noch Online-Tagebücher genannt. Aber auch schon damals handelte es sich um Webseiten, die Internetnutzer dazu nutzten, um periodisch Episoden aus ihrem eigenen Leben anderen Nutzern mitzuteilen. Danach fingen Online-Medien an, derartige Blogs zu betreiben. Hierbei handelt es sich dann um eine Art Gästebuch, wo Leser und Besucher der Seiten ihre Meinung über die jeweiligen Webseiten einschrieben. Ab ca. 2004 kam es dann auf, dass auch Unternehmen diese Weblogs nutzten, um über ihre Produkte zu informieren und zwar ohne diese eigentlich direkt zu benennen. Von der Webseite ausgehende Links führten dabei dann auf die Seite des Artikelschreibers. Realisiert wurde das Ganze mittels neuer Technologien. Der Weblog zu Versicherungen erhält man heute neben nützlichen Informationen auch beim Anklicken der Links eine Reihe von Angeboten der jeweiligen Autoren der allgemein gehaltenen Texte.
Melanie Stein - melanie@trendmile.com