Das Prachtstück der Sauna – der Saunaofen
Das Saunaerlebnis steht und fällt mit dem Saunaofen, denn er sorgt nicht nur für die benötigte Wärme, sondern ist auch das Prachtstück einer Sauna.
Unterschieden werden vier Saunaöfen, wie die elektrische Saunaöfen, die holzbeheizte Saunaöfen sowie einen Saunaofen für eine Dampfsauna. Eine weitere Variante sind die BIO Kombiöfen, die alle die Arten in einem Gerät kombinieren. Die meisten Öfen dieser At bestehen aus doppelwandigem, verzinken Stahlblech und dienen für den privaten Bereich ebenso, wie als gewerbliche Saunaöfen. Wie hoch die Leistung sein muss, richtet sich grundsätzlich nach der Größe des Saunakabine. Hier ist es unabdingbar, sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Des weiteren sollte der Ofen auch von einem Fachmann montiert werden, damit es später beim Betrieb keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gibt. Einen Saunaofen kann man entweder an eine Wand der Saunakabine stellen oder auch im Raum platzieren. Erhältlich sind auch Saunaöfen, die unter der Bank verschwinden. So kann man recht viel Platz sparen und der Ofen steht auch so verdeckt, dass Kinder nicht sofort daran kommen können.
Es gibt auch holzbefeuerte Öfen, die einen freien Rundum-Blick haben, sodass der Eindruck von einem brennenden Kamin entsteht. Welche Variante in Frage kommt ist vom persönlichen Geschmack sowie von der finanziellen Lage abhängig. Wichtig ist zu berücksichtigen, das man in der Regel eine ganze Reihe von Saunaofenzubehör benötigt, wie Abluftrohre und Steuerungselemente. Abluftrohre benötigt man zwingend bei einem holzbetriebenen Saunaofen und die Steuerungselemente dienen der Sicherheit, damit während der Aufheizphase und auch der Betriebszeit die vorher eingestellte Höchsttemperatur nicht überschritten werden kann.
Autor: Max Neugebauer - jsartikel@seos-club.de